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Flächen für experimentelle Wohn- und Kulturprojekte

München als Großstadt mit internationalen Flair braucht mehr Flächen und Orte auf denen Menschen andere Wohnformen jenseits von Reihenhaus und Wohnwürfel erforschen. Urbane Orte an denen sich Menschen niederschwellig und ohne Konsumzwang begegnen und austauschen können. Die soziokulturellen Wohn- und Kulturprojekte Stattpark Olga e.V. und Hin und Weg e.V. realisieren kostenfreie Veranstaltungen wie Vorträge, Workshops und Konzerte in Selbstverwaltung für und mit der Nachbarschaft - also für Alle. Wohnen und Kultur, Wissensweitergabe und Nachhaltigkeit fließen in diesen Projekten ineinander. Diese Orte bringen die Möglichkeit mit, sich kreativ zu betätigen und den eigenen Block aktiv mitzugestalten. Stattpark Olga e.V. und Hin und Weg e.V. beleben Brachflächen, die bislang nicht genutzt wurden und machen diese so zugänglich für die Öffentlichkeit.

Projekte wie der Umsonstladen, die offenen Selbsthilfe-Werkstätten oder auch einfach das Trampolin, in dem die Nachbars Kids ausm Block rumhängen, bieten Möglichkeiten für alle. Stattpark Olga e.V. und Hin und Weg e.V. als experimentelle Wohn- und Kulturprojekte bieten genau das im urbanen Innenstadtraum und entfalten hier ihr volles Potential.

Deswegen brauchen Stattpark Olga e.V. und Hin und Weg e.V. langfristige Planungsperspektiven in Form städtischer Grundstücke für die Umsetzung der Projekte bis 2040 und darüber hinaus.

 

Hinweis der Moderation

Liebe Teilnehmende des Online-Dialogs,

uns sind die hohen Zustimmungszahlen zu diesem Vorschlag aufgefallen. Auch Nutzer*innen haben in Kommentaren auf die vielen Stimmen innerhalb kurzer Zeit hingewiesen. Wir gehen davon aus, dass die Zustimmung auf einer starken Mobilisierung über Social Media beruht. Wir weisen darauf hin, dass es in diesem Online-Dialog um die Zukunft Münchens geht. Er richtet sich vor allem an die Münchner*innen. Im Sinne eines fairen Miteinanders bitten wir Sie, dies bei Ihrem Abstimmungsverhalten zu beachten.

Wir danken für die Aufmerksamkeit für die eingebrachten Vorschlägen und freuen uns auf die weitere inhaltliche Diskussion.

Viele Grüße,
Ihr Moderationsteam

Hinweis: Dieser Hinweis der Moderation wurde am 13. April 2022 um 19:29 Uhr eingestellt und zur besseren Sichtbarkeit im Ursprungsbeitrag platziert.

Hinweis: Nach Meldung des*der ursprünglichen Beitragserstellers*in fand am 14. April um 10:50 Uhr eine nachträgliche Zuordnung zum Account statt. Die entsprechende Bitte zur Kontaktaufnahme in diesem Hinweis wurde entfernt.

Kommentare

Das hier so viele Stimmen in kurzer Zeit gesammelt werden, liegt daran, das unheimlich schnell, an unheimlich viele Unterstützer*innen der Aufruf gesendet wurde. Und da nur kurz Zeit ist,und da der Greis doch recht groß ist, wirkt es unrealistisch.

OLGA ist eines der schönsten Wohnprojekte überhaupt! Wenn sie schon umziehen sollen, müsste es ein Ort in der Innenstadt sein,der gut erreichbar ist für alle. Vorschlag: im 4km Radius ums Sendlinger Tor.
OLGA bereichert die Stadtlandschaft! Dauernd umziehen zu müssen, ist nicht gut. Allein wegen der Gärten und der auf OLGA
angebauten Pflanzen. Der bestehende Ort sollte so lang bestehen bleiben, bis eine richtig schöne Alternative ( in der Natur) oder in Parknähe gefunden ist. Die Bärbiolette ist das neue Fortbewegungsmittel der Zukunft, für einige Bewohner. Es wurde auf OLGA von verschiedenen Bewohnern mit Unterstützung von aussen erfunden, ein sparsamer, anhängerfähiger Roller auf Basis von geistiger Energie / und Apfelsaft. Auf OLGA wird sogar leckeres Bier gebraut. OLGA ist ein KULTURFAKTOR in der Stadt, der auch in die Bereiche Literatur, Zeichnung, Buchkunst und Kino ausstrahlt. Und das ist nur eine Hunderstel von dem, was ich weiss...

Freiräume für Kreativität und Plätze für ein alternatives Zusammenleben sind so wichtig, besonders für eine Großstadt mit einem kreativen Kulturleben!

Danke für diesen Beitrag, der mir aus dem Herzen spricht. Habe da eine Idee und will mich bei Euch mal melden.

Moderationskommentar

Liebe Teilnehmende des Online-Dialogs,

Danke für Ihr großes Interesse. Verschiedene Kommentare haben im Laufe des Tages auf die ungewöhnlich hohe Zustimmung zu diesem Vorschlag hingewiesen. Wir danken für die Aufmerksamkeit. Wir gehen davon aus, dass die Zustimmung auf einer starken Mobilisierung über Social Media beruht.

Im Sinne eines respektvollen Umgangs weisen wir auf unsere Dialogregeln (https://www.muenchen-mitdenken.de/dialogregeln) hin. Bitte beachten Sie diese bei der weiteren inhaltlichen Diskussion.

Viele Grüße,
Ihr Moderationsteam

Ein Ort der Inspiration - ich bin von den Menschen und Aktionen von Olga begeistert und komme regelmäßig dort hin.

Das ist so super wichtig!!!

Hallo,
Ich habe gerade gelesen, dass viele Votings aufgefallen sind. Ich kann mir vorstellen, dass es daran liegt, dass Stadtpark Olga einen tollen Newsletter hat, den ich auch seit Jahren verfolge… und man verfolgt einen Newsletter nur lange, wenn er wertvoll ist. Stadtpark Olga macht seit Jahren tolle Projekte für jedermann, alle können sich einbringen und sind willkommen… das finde ich großartig und SEHR unterstützenswert! Und auch eine andere Wohnkultur zu leben, die nicht dem typischen Münchner Bild entspricht, finde ich sehr wichtig!
ich bin selber Schauspielerin und Münchnerin. Hier auch geboren und finde die Wagenburgen essenziell wichtig.
Drum meine Stimme von Herzen gern.
Steffi

Stattpark Olga geht in die richtige Richtung. Die Zukunft ist Lebens- und Wohnformen eigenverantwortlich zu gestalten. Ein solches Projekt braucht nur ein unbebautes Grundstück, viele kreative Ideen und Engagement.

Welche Bedingungen braucht es, dass freie Subkultur FREI entsteht, sich von alleine ansiedelt? Frei-Räume, Save Spaces, Wiederbelebbare Un-Räume, also tatsächlich unbenutzte, unbeachtete, unverplante, unverwaltete Räume, die von einer sich ansiedelten Subkultur in Anspruch genommen werden kann, außerhalb der offiziellen Immobilienszenarien. Räume, die von der offiziellen Stadtplanung herausgenommen werden und einen Wildwuchs ermöglichen, eine autarke Selbstorganisation - verwaltung. Und von hier aus dann ein Austausch, ein Hineinströmen in die etablierten Zentren der Stadt,

Bin dafür

Als Sozialpädagoge in der mobilen Jugend(sozial)Arbeit und politisch aktiver Mensch beschäftigt mich das Recht auf Wohnen seit langem - und wird es noch lange tun. Leider. Frei wähl- und gestaltbare Wohnformen - wie eben Olga - sind essentiell für die Entfaltung von Menschen ohne Drang und Zwang hin zu Statussymbolen. Kollektive Ausgestaltung des Zusammenlebens kann ein Modell dafür sein, wie wir Vereinzelung, emotionaler Kälte und psychischen Herausforderungen begegnen.
Glück auf, Olga!

Martin

So oder so Ähnlich klingt es wenn ich erzähle das es in München Wagenplätze gibt... nicht verwunderlich diese Reaktion von menschen die nur das Standart Snoby München kennen.

Ich erzähle dann so Sachen wie "Ja vorn paar Wochen war wieder Bike Kitchen auf Olga, war mega, richtig was geschafft dort und voll die tollen Menschen die da gekommen sind"... die Menschen sind dann so "What; sowas ein fucking München!? Krass find ich schon irgendwie Cool, muss ich mir mal zusammen hin wenn ich wider da bin"

Kurzer exkurs aus meinen Gesprächen mit Freunden die nicht in München leben.
Worauf ich hinaus will ist das kein Schwein denkt das es sowas in München geben tut aber alle freuen sich das es Sowas gibt weil es auch so n Kontrast ist zu dem wie es hier halt sonst ist... Kennt ihr das Schwahntahler Forum, ja ich finde es auch hässlich, oder diese Brachflächen im Herzens München auf dem Letztes jähr das Mobilitätswende Camp stattfand, wenn da Grad kein Klimacamp ist ist da angeblich immer son Sauf fest, ja auch hässlich...

Ihr merkt, Subkultur ist das was ich und meine Freunde möchten, kein hässlicher Betongbunker oder so Sauffest was BTW auch irgendwie das größte der Welt ist... Puh ja... München

Gegen die Stadt der Schönen und reichen, für die Stadt dera die unkommerzielles Angebot schaffen!

Pa.

Finde das Projekt sehr ansprechend und unterstütze es. MFG Matthias

Liebe Leute!

Wir sind völlig überwältigt!

Tausend Dank an alle, die für uns gestimmt haben. Damit haben wir nicht gerechnet, als wir uns am Dienstagabend spontan entschlossen haben, mitzumachen. Es bedeutet uns wirklich sehr viel, dass wir mit unserem Beitrag anscheinend den Nerv vieler Münchner*innen getroffen haben!

Wir wollen hier kurz auf zwei Themen eingehen:

1. Es ist richtig, dass am derzeitigen Standort von Stattpark Olga e.V. bald eine Schule gebaut wird. Wir sind aber in keiner Weise an einer Verzögerung dieses Schulbaus interessiert. Als Wohn- und Kulturprojekt beleben wir Flächen, die momentan nicht oder noch nicht genutzt werden. Sobald die Stadt die Fläche benötigt, geben wir diese zurück. So wie bereits mehrere Male pünktlich und besenrein. Insgesamt, und das ist ja auch eines unserer Anliegen hier, wäre es für die Stadtteilarbeit aber zielführender, einen längerfristigen Planungshorizont zu haben.

2. Es wurden Vermutungen geäußert, wir würden die Abstimmung manipulieren, wegen der sprunghaft angestiegenen Zahlen. Wir erklären uns das mit dem Zeitpunkt des Newsletter-Versandes. Offensichtlich wurde der Aufruf dann auch viel weitergeleitet (Stichwort Schneeball Prinzip) und erreichte so diese unglaubliche Anzahl an Unterstützer*innen.

Wir freuen uns so sehr, bald wieder die Platzcafé-Saison einzuläuten und euch demnächst wieder „in real“ zu sehen. Infos findet ihr wie immer auf:https://olga089.de/

Danke, ihr seid toll!
Hin&Weg und Olga

Das ist eine sehr wichtige und tolle Idee! :)

Wäre schön, wenn gerade die reichen investitionslustigen Münchenerinnen nicht das letzte Fleckchen Freiraum besetzen. Für etwas von dem sie ohnehin schon genug haben: Geld.
Gute Idee, umsetzen - vielleicht kann ja jemand spenden?!

Gute Idee!

Wagenplätze bieten niederschwellige Kulurangebote und sind eine Bereicherung für jede Stadt!
Olga und andere beweisen das schon lange, es wird Zeit daß das auch mal gewürdigt wird.

Der Aufruf zum Mitmachen habe ich tatsächlich in den sozialen Medien gesehen. Ich bin allerdings sehr dankbar für den Hinweis. Als Bürgerin Münchens finde ich es schön, dass ich die Möglichkeit habe dieses Projekt bei der STEP- Berücksichtigung zu unterstützen. München braucht selbstverwaltete Freiräume. Ich betrachte es als zwingend notwendig, dass in München die wenigen alternativen Wohnräume die es gibt erhalten bleiben.

Das klingt nach einem tollen Projekt! Sowas gestaltet eine schöne Zukunft und gibt Licht in diesen schweren Zeiten!

In einer Stadt wie München, die zunehmend verdichtet ist und in der jeder Quadratmeter eine fest zugeschriebene Nutzung hat, braucht es Orte wie Stattpark Olga oder Hin und Weg. Sie zeigen alternative Lebensweisen auf, bringen sich mit Projekten in den Stadtteil ein, öffnen sich gegenüber ihrer Umgebung und sind Keimzellen für neue Ideen - und das Ganze auch noch unkommerziell und getragen von einem Gedanken der Solidarität. Ich finde es schade, dass diesen Projekten immer nur temporär beschränkt Flächen zur Verfügung gestellt wurden und mit dem Einzug auf eine Fläche immer schon die Suche nach neuen Flächen beginnt. Vom Gemeinsinn, manchmal auch Eigensinn und Engagement dieser Gruppen könnte München in jeder Hinsicht profitieren - mehr als von manch anderen sogenannten "Zwischennutzungen", die teilweise erstaunlich viel Geld verschlingen und am Ende manchmal nur Feigenblätter ohne Nachhaltigkeit waren. In diesem Sinne: unbedingt Daumen hoch für dieses Projekt! P.S. ich finde es schon etwas frech, wenn hier angemerkt wird, dass der Beitrag "verdächtig" viele Unterstützer*innen hat. Hat hier schon mal jemand überlegt, dass man sich gegenseitig von solchen Ideen erzählt und erst dann überhaupt auf die Step2040 Seiten kommt? Und dass durch die Weiterverbreitung der Idee auch mehr Menschen überhaupt von diesem Bürgerdialog erfahren? Und vielleicht sogar noch eigene Ideen einbringen? Das ist halt die Crux mit der Beteiligung: wer fragt, bekommt auch Antworten...

Liebe Wagenburgler,

eure Sache finde ich toll, die Methode hier in kürzester Zeit tausende von Stimmen einzufangen erscheint vielen doch sehr zweifelhaft.

Ja, die Technik dieses Portals ist nicht ausreichend sicher. Es braucht aber auch jemanden der dies undemokratisch für sich ausnutzt.

Als Münchner finde ich es wichtig, abseits von schicken Reichenvierteln auch mal Geld, Grundstücke und mehr für diejenigen bereitzustellen, die sich nicht mal eben einen Wohnblock kaufen und nach ihren Wünschen gestalten können. Sehr unterstützenswert, euer Vorschlag!

Schon darüber nachgedacht, das in München weit mehr als nur ein paar tausend Leute wohnen? Dieser Vorschlag trifft offenbar das Herz der Münchner*innen <3

Kultur muss unterstützt werden Punkt Ende Aus

Weil es Lebensräume statt Luxusräumen braucht.
Olga ♥️

sind in München Mangelware und sollten meiner Meinung nach unterstützt werden durch faire zumindest mittelfristige Mietverträge auf städtischem Gelände

Ein kultivierter Wagenplatz gehört einfach zu einem bunten Stadtbild dazu. Es wird zu langweilig wenn Zuviel auf Hochglanz getrimmt ist. Selbst eine wesentlich kleinere Stadt wie Tübingen hat einen wesentlich größere Wagenburg in ihem Stadtbild, in macht sogar Werbung damit. Und das schon über 30 Jahren.

Die vielfach genannte "Weltstadt mit Herz" braucht dringend solche Standorte für solche Lebensformen, Subkultur und eine nachhaltige ressourcenschonende Wirtschaft. Sonst ist es mit dem Herz nicht weit her. Super Initiative, großen Dank!

Hmm hier scheint der Manipulation sprichwörtlich Tür und Tor geöffnet worden zu sein. Offensichtlich funktioniert tatsächlich das One Man one Vote hier nicht das riecht daher nicht nur nach Manipulation, sondern es stinkt geradezu danach!

Nach Fugger, Christiania, Borstei und weiss der Teufel, da muß noch was kommen ! Olga und Co müssen nur der Anfang sein.

Freu mich auf neues, lebendiges Miteinander, jenseits von hohen Kosten, wo alle Aktivitäten nur einem kleinen, geldigen Teil der Gesellschaft zur Verfügung stehen... Ein freundliches, verantwortliches Miteinander, indem die Realisierung von Ideen möglich wird... Eine Gesellschaft sich bilden kann, die das Wohl des Einzelnen, der Gemeinschaft und der Umwelt im Blick hat... I

München braucht solche Projekte.
Unbedingt weiter!

Es ist schön, dass es Orte wie Olga in meiner Stadt gibt. Diese Vielfalt macht München lebenswert.
Auch in Hinblick auf die Mietpreise und Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt, sind alternative Wohnprojekte sehr wichtig!

Stattpark Olga ist immer für mich auch der ausgelagerte Rückzugsraum, den mir die eigenen engen Wohnverhältnisse nicht bieten. Wohnzimmer, Hobbyraum, Terrasse für Alle!

Ich kenne Stadtpark Olga seit vielen Jahren und folge ihnen von Platz zu Platz, nicht mit regelmäßigen Besuchen, aber immer mal wieder sehr gerne. Ich gehöre zur älteren Generation, bin in München aufgewachsen und lebe immer noch hier. Aber ich bin oft in Berlin und liebe es wegen der vielfältigen Kultur, der Räume für Experimente und den Anregungen, die alle daraus ziehen können. Toleranz und soziales Denken wird durch dieses bunte Miteinander gefordert und gefördert. In unserem doch sehr "aufgeräumten" München fehlt genau dies. Stadtpark Olga ist ein großer Gewinn und ich staune mit wie viel Flexibilität sich die Bewohner auf immer neue Umzüge und neue Standorte einstellen, und trotzdem nicht ihr Engagement verlieren.
Deshalb stimme ich dafür!

Als Münchner stimme ich den Ideen zu.

Ein Kommentar, kann nicht mit einem Kommentar begleitet werden. Drupal und Consul sind erst im Entstehen und wird nicht von der Stadt München aufgesetzt.

Die jungen, die ja die Bürger von 2040 sein werden, werden stauen, dass Räume fehlen. Für Diskussionen, für Maker, für Vorträge etc. Schulgebäude sind nach Schulbetrieb tabu ( Auch Terror Hintergrund ) Hier fehlen Schließkonzepte nach Bereichen.
Aber dafür haben wir ja die Plattform !!!!

Sichert die bunte Welt die Infrastruktur einer Großstadt. Ich nehme, gebe aber nicht und die 7 Zimmer Wohnung ist belegt.

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