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Solar/ Photovoltaik-Anlagen

Solar/Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern der Gebäude noch mehr promoten. Mieter mit Südbalkonen und Südterrassen ermutigen Photovoltaik-Module einzusetzen. Vermieter von neuen Gebäuden verpflichten, Photovoltaik für den Hausverbrauch zu nutzen. Bezuschussung für Anlagen? Die Fläche an Dächern in München maximal mit Solaranlagen ausnützen, anstatt dafür Felder damit vollzustellen.

Hinweis der Moderation

Liebe Teilnehmende des Online-Dialogs,

die Ideengeber*innen der 15 Beiträge, die am meisten Zustimmung erhalten haben, lädt Stadtbaurätin Elisabeth Merk am 23. Mai ein, gemeinsam über ihre Ideen zu diskutieren.

Um den*die ursprüngliche*n Beitragsersteller*in zu dem Vorschlag kontaktieren zu können, bitte wir diese*n, sich auf der Plattform zu registrieren (https://www.muenchen-mitdenken.de/user/register) und sich anschließend per E-Mail an step2040@muenchen-mitdenken.de zu wenden. Wir ordnen den Vorschlag dann entsprechend zu.

Wir danken für die Aufmerksamkeit für die eingebrachten Vorschlägen und freuen uns auf die weitere inhaltliche Diskussion.

Viele Grüße,
Ihr Moderationsteam

Hinweis: Dieser Hinweis der Moderation wurde am 14. April 2022 um 17:31 Uhr eingestellt und zur besseren Sichtbarkeit im Ursprungsbeitrag platziert.

Kommentare

Wir sind Mieter mit Südbalkon, dürfen aber leider keine Solarmodule am Balkongeländer für den Eigenbedarf anbringen. Unsere Vermieter sind aus optischen Gründen dagegen. Das Dach ist aber mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet und auch generell ist unser Vermieter extrem aufs Energie sparen aus.
Ich finde es auch nicht so gut Felder mit Solaranlagen zuzustellen. Es gibt ja schon Ideen z.B. über Autobahnen Solardächer zu bauen. Eventuell kann man ja auch einfach auf jeden Laternenmast ein kleines Solarpanel schrauben? Hier sind sicher kreative Ideen gefragt.

Solartechnik und Voltaiktechnik wird verwechselt
Balkonkraftwerk liefert mal Strom für einen 2 Meter Fernseher nicht, höchstens für den Kühlschrank bei 200kw Ertrag im Jahr. Optimum
WEG Gesetz stellt ein Voltaikpanel einer Satelitenschüssel gleich. Abbauen
Veränderung des Stromnetzes in einer Mietwohnung ist keine Bastelarbeit. Ein Fehler und die Personen stecken im Aufzug fest.
Von brennenden LI-Ionen Accus der Fahrräder auf dem Balkon wollen wir nicht sprechen.
Nutzer die hier mitreden wollen, sollen ihre Skill-Gaps schließen. ( Wissenslücken )

Übrigens hat die Stadt München ihr Solarbildungszentrum aufgelöst. Mit einem Eigenbetrieb könnten jeden Tag die Module nur so gepflastert werden. Nur werden die Stadtwerke dann nicht mit dem Niederspannungsnetz hinterherkommen. Spart ENERGIE liebe Leute. Es führt kein Weg an Bezugskarten vorbei, digital natürlich

Ein Solarpanel am Lichtmast. Also ein Voltaikmodul am Mast.
Ja, die gibt es sogar schon, aber in China. Hier wird keine Verkabelung von Straßen gemacht, um den Bürger heimzuleuchten .
Kuper ist ein Luxusgut. ( Wir verbrennen Kupfer, Gold und Aluminium ) sondern man hat dann noch eine Batterie im Hohlraum. Gesteuert wird das ganze über einen Lichtsensor. Wird es dunkel, schaltet sich der Mast ein, es wird hell. Komfort, wenn nur der Hund rumläuft braucht man kein Licht. Man erfasst Menschen. Liefert die Sonne wenig Ertrag leuchtet eben der Mast nicht. Manche finden auch bei Dunkelheit in die Kneipe oder haben ihr Hadny ( Smartphone ) mit Taschenlampe. TickTack